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Archiv für die Kategorie ‘Kommunikation’

Apr 28 2010

Bereits zum 2. Mal öffnete Blaha seine Tore für den Mädchen-Zukunftstag.

20 Mädchen des Polytechnischen Lehrgangs hatten einen Vormittag lang die Gelegenheit die verschiedene Berufe bei Blaha kennen zulernen. Die Schwerpunkte lagen dabei in der Besichtung der Lehrwerkstätten, wo die Mädchen selber Hand anlegen konnten.

Aber auch im Verkauf hatten die Schülerinnen die Gelegenheiten ihr räumliches Vorstellungsvermögen bei der Planung eines Ein- oder Mehrpersonenbüros unter Beweis zu stellen.

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Ziel des Girls’Day ist es, Schülerinnen für mädchenuntypische, insbesondere technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Bereiche zu begeistern.

Der Girls´Day in Niederösterreich wird von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft durchgeführt und gefördert vom NÖ Frauenreferat, dem Arbeitsmarktservice NÖ, der Wirtschaftkammer NÖ und der Industriellenvereinigung NÖ.
 

Diese Lehrberufe werden aktuell bei Blaha angeboten:

  • BLECHTECHNIKER/IN
    Lehrzeit: 3,5 Jahre
  • WERKZEUGBAUTECHNIKER/IN
    Lehrzeit: 3,5 Jahre
  • TECHNISCHE ZEICHNER/IN
    Lehrzeit: 3,5 Jahre
  • TISCHLEREITECHNIKER/IN
    Lehrzeit: 4 Jahre

Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Magdalena Blaha.
E-Mail: magdalena.blaha@blaha.co.at, Tel. +43-2262-72505 13

Mrz 24 2010

Am 17. März 2010 fand im Wr.Rathaus wieder die Messe der ÜbungP1030911_kleinsfirmen statt.

Rund 72 Übungsfirmen (700 Jungendliche) aus Wien, sowie aus Städten aus Tschechien, der Slowakei, Italien, Deutschland, Bulgarien und den USA waren auf der Messe vertreten.

Seit Jahren unterstützt Blaha die Übungsfirma der VBS HAK III, Wien Schönborngasse.

Unter dem Namen KREATIV MÖBEL stellten die Schülerinnen und Schüler an Ihrem Stand im Rathaus ihr Unternehmen vor und freuten sich über das große Interesse der Messebesucher.

Präsentiert wurden unter anderem das neue Wangenprogramm CHEEKLINE,

sowie diverse Drehstühle und der neue mobile Stauraum SPACER.

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Feb 01 2010

Klassisch modern, leicht stapelbar und lässig bequem so präsentiert sich meet chair.
Als Vierfuß- oder Kufenmodell, ideal für den Einsatz in Bistros, Kantinen oder Schulungsräumen. Überall dort wo oftmals schneller Umbau nötig ist empfiehlt sich dieses Stapelmodell.

HP_meet-chair_Vierfuss_vorn                                HP_meet-chair_dreh_vorne

Mit seinem konisch verlaufenden filigranen Gestell aus verchromtem Stahl sorgt meet chair für ein elegantes Erscheinungsbild.
Auch als Besucherstuhl macht das neue Kufenmodell eine gute Figur und überzeugt durch seinen vortrefflichen Sitzkomfort.
Die robuste Sitzschale aus pflegeleichtem Kunststoff ist im Monosandwichverfahren gefertigt und somit äußerst beanspruchbar und angenehm in der Haptik.

Meet chair gibt es in 5 frischen Farben mit 4 verschiedenen Auflagekissen.

HP_meet-chair_Vierfuss-Bist            HP_meet-chair_dreh_seminar

Der meet chair Drehstuhl, erhältlich mit einem Fußkreuz in schwarz oder anthrazit und optionaler Höhenverstellung, lässt sich hervorragend in kommunikativen Bereichen wie Beratungen, Schulungen, Konferenzen und Pausenzonen, oder auch zur temporären Einzelarbeit z.B. in Bibliotheken einsetzen.

Dieser Meinung war auch die Jury des IF Product Design Awards und verlieh dem von designship ulm entworfenen meet chair Drehstuhl die begehrte Auszeichnung.

Meet chair ist eine Klasse für sich. Individuellen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Schließlich gilt: Wer innovativ sitzt, nimmt Neues besser auf!

Mehr zu MEET CHAIR

Feb 01 2010

Sedus, über 130 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Bürostühlen sind kein Zufall. Die Kunst, damals wie heute, ist es, innovatives Design, hohe Produktqualität und ergonomischen Spitzenleistungen mit ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen.

Die Stuhlreihe match erfüllt diese Vorgaben zu hundert Prozent.
Match passt sich der persönlichen Arbeitshaltung an. Großflächiger Sitz und ergonomisch geformte Rückenlehne garantieren durchgängig perfekte Passform.

Das Motto: hinsetzen und wohlfühlen.
Das Ergebnis: eine Ausgeglichenheit, die nicht nur entspannt wirkt, sondern Kraft gibt und die Kreativität beflügelt.

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Ob im Einzelbüro oder am Konferenztisch – Sedus match verleiht jedem Raum eine innovative und ästhetische Note. Seine weiche fließende Formensprache und eine extrem schlanke Silhouette der Rückenlehne gibt match seinen unverwechselbaren Charakter.
Aufgrund der patentierten Similarmechanik mit Schnellverstellung, einem neuen Lehnenkonzept mit adaptiver Lamellenstruktur und robusten, griffigen und leicht erreichbaren Bedienelemente bietet match ein hohes Niveau in Sachen Ergonomie.

Aber auch Gäste empfangen ist eine Kunst!
Als Sitzmöglichkeit in Wartebereichen, in Konferenzen und Seminaren oder im Kunden- bzw. Teamgespräch: match Besucherstühle spielen dank stabiler Bauweise und schönem Design beste Gastgeberqualitäten aus.

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Sie sind als Freischwinger oder Vierbeiner, mit oder ohne Rückenlehnenpolster erhältlich.Besprechungs- und Konferenzzonen werden attraktiv und hochflexibel. Positive Eigenschaften der adaptiven und luftdurchlässigen Lamellen sowie großzügige Polster machen match Konferenzstühle ganz besonders komfortabel.

Von klassisch schwarz bis poppig grün. Dank der vielfältigen Polsterfarben und der großen Auswahl an Modellen, findet jeder mühelos seine individuelle Stuhlkombination. Alle Modelle der Produktfamilie fördern durch ihre unverwechselbare Optik und die ergonomische Leistungsfähigkeit Kreativität und Ausdauer im Büro.

Mehr über MATCH

Jun 26 2009

Wer Gäste oder Seminarteilnehmer begeistern will, muss vor allem eines sein – perfekt organisiert. BLAHA hat jetzt das Möbel dazu: SPACER, ein mobiles Stauraummöbel für verschiedene Einsatzbereiche, das sich flexibel allen Bedürfnissen anpasst!

Alles, was Sie brauchen. Dort, wo Sie es wünschen!

 

Der MEDIA-SPACER biete Platz für die gesamte Multimediatechnik, sorgt für intelligentes Kabelmanagement und einfache Bedienbarkeit. Mit seinen 3 verschieden Ausführungsvarianten für Seminar-, Besprechungs- oder Konferenzräume lässt der SPACER keine Wünsche offen. Intuitiv bedienbar und sicher verschließbar, ist er eine ideale Lösung für Seminarbetriebe mit Fremdnutzung.

 

 

Mit seinem Platzangebot für Kaffeemaschine, Kühlschrank und Geschirr macht der SERVICE-SPACER erfrischenden Genuss stets verfügbar.

  

 

 

Der OFFICE-SPACER ist ein mobiler Begleiter durch den Sie in Ihrer dynamischen Arbeitswelt immer alle aktuellen Unterlagen griffbereit haben.

 

 

 

Mit hochwertigen Materialien und handgearbeiteten Details ist SPACER ein wahrer Hingucker. Sein Korpus ist in vielen Farben erhältlich und passt sich jedem Stil an.
Funktional überzeugt SPACER mit spurtreuen Rollen, ergonomischen Handling und einem patentierten Synchron-Öffnungsmechanismus.

Die kompromisslose Qualität macht SPACER zum dynamischen Begleiter für viele Jahre.

Geben Sie der Zukunft Raum!

Jun 24 2009

Nachfolgender Artikel steht Ihnen auch als Printversion zur Verfügung. Einfach hier downloaden.

Sie finden die Headline dieses Artikels überraschend, vielleicht sogar provokant?
Wir wollen mitnichten provozieren! Dass mehr als 50% aller Arbeitsplätze heute bereits Büroarbeitsplätze sind ist ein Faktum, dass sie für den Großteil der Wertschöpfung verantwortlich sind ebenfalls! Und der Anteil der Büroarbeit nimmt stetig zu!

Viele Unternehmen, unter ihnen die erfolgreichsten der Welt, verfügen über keinerlei physische Produktionen.Sie verdienen ihr Geld vor dem Monitor sitzend an Büroarbeitsplätzen. Denken Sie an Google, Ebay – Microsoft! Google erwirtschaftet je Mitarbeiter im Jahr 2007 einen Gewinn von 630.000 US-Dollar (Quelle: brand eins), ein Wert, von dem klassische Industrieunternehmen nur träumen können!

Zum Vergleich: Der Gewinn der Daimler AG betrug je Mitarbeiter knapp 32.000 € (Quelle: Wikipedia)!

Trotzdem haben die meisten von uns schlagartig ein Fließband vor Augen, zumeist die hochgerüsteten und ausoptimierten Produktionsstätten der Automobilindustrie wenn heute von Produktionen die Rede ist. Angesichts der oben genannten Zahlen ist es jedoch an der Zeit dieses Bild in Frage zu stellen und es durch das eines Büros zu ersetzen!

Doch wie sieht es aus, das Bild das wir hier einfügen. Sehen wir hier auch endoptimierte Arbeitsplätze, perfekt in Technik, Arbeitsabläufen und Ergonomie? Angesichts der Bedeutung der Büroarbeit sollte man gerade das erwarten. Die Realität ist anders, vergleicht man die Büroarbeitsplätze zur Zeit der ersten Computer (Commodore PET 1, 1977) mit den heute Vorherrschenden, so sind die Unterschiede eher gering.

Verwunderlich ist das jedoch nicht. Büros waren in den Hochzeiten der Industrie lediglich Erfüllungsgehilfen der Fertigung. Während diese kontinuierlich auf den heute fast ausgereizten Stand optimiert wurden, blieb dem Büro nur die Rolle der Verwaltung mit allenfalls B-Priorität. Wie gesagt, dieser Zustand ist verständlich aber er ist auch absolut nicht mehr zeitgemäß. Denken Sie nochmals an die zu Anfang genannten Unternehmen zurück und daran, welch ungeheuere Bedeutung die Büros für diese Unternehmen haben. Büros sind nichts anderes als geistige Produktionen und nichts liegt näher als diese mit den gleichen Methoden und der gleichen Konsequenz zu optimieren wie einstmals ihre physischen Gegenstücke.

Analyse – die Grundlage zum Erfolg.
Wer optimieren möchte muss zuallererst wissen, welche Faktoren die Effizienz von Bürostrukturen prägen. Ganz global gesehen ist dabei ein Büro ein Werkzeug für das Unternehmen das es betreibt. Der Büroarbeitsplatz und die Infrastrukturbereiche (Meeting, Technik, Regeneration, usw.) sind Werkzeuge für jeden einzelnen Mitarbeiter. Die Eignung des Werkzeugs für die zu bewältigenden Aufgaben ist der ausschlaggebende Faktor.

Wer nach solch einem Werkzeug strebt ist vor allem gut beraten viel Arbeit in die Konzeption zu stecken. Noch so gute Schreibtische und Drehstühle können nichts, wenn sie nicht im richtigen Zusammenhang an den richtigen Orten stehen und die Mitarbeiter nicht wissen, wie sie die Produkte richtig nutzen. 80% der Kosten entfallen bei der Büroarbeit auf Personalkosten während Gebäudekosten mit 16% und Sachmittelkosten (darunter auch die Büroeinrichtung) mit durchschnittlich nur 4% wesentlich geringer ausfallen.

Die Grundlage für eine Neukonzeption oder Optimierung im Bestand bildet eine ausführliche Analyse. Sie liefert Aufschluss über Organisations-, und Kommunikationszusammenhänge, technische Gegebenheiten, Arbeitsaufgaben, Stauräume, Aussagen über Wachstum und nötige Flexibilitäten bis hin zu Informationen zu jedem einzelnen „User“.
Der Aufwand einer solchen Analyse ist groß, verglichen mit den Aufwänden, die für die Optimierung klassischer Fertigungen betrieben werden, jedoch im Bereich der berühmten „Peanuts“ anzusiedeln. Die Potentiale sind gewaltig und liegen derzeit vielerorts brach!

Erst die beschriebene Analyse liefert die Chance ein Büro zu konzipieren, das exakt zum Bedarf des Unternehmens passt. Es wird in jeder Kostenart nur das exakt Nötige in eine Lösung investiert, die dem Unternehmen passt wie ein Handschuh. Alles was das Unternehmen ist, wird durch die Lösung abgebildet, Hardfacts wie die Organisation genauso wie Softfacts wie die Unternehmenskultur.

Das Büro entwickelt sich mit der Organisation.
Wer ein solches Büro hat, hat bereits viel erreicht. Seine Aufgabe muss in der Folge jedoch darin bestehen, sein Büro ständig den sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Allein die Veränderung der Bürotechnik bringt ständig neue Anforderungen mit sich, aber auch wechselnde Teamgrößen und Zusammensetzungen und Mitarbeiterzuwachs sorgen für stetigen Anpassungsbedarf. Ähnlich die kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) gilt es auch im Büro Mechanismen zu entwickeln und einzusetzen, die die einmal geschaffene Qualität für die Zukunft konservieren. Vielleicht resultieren über kurz oder lang sogar neue Berufbilder aus der steigenden Bedeutung der Büroarbeit. Ein „Office Performance Manager“ stände heute schon vielen Büros gut zu Gesicht, in einigen gibt es sie auch schon, auch wenn man sie nicht so nennt.

„Das Büro von Morgen“ ist ein hochentwickeltes kostenoptimiertes Konstrukt das sich selbst immer wieder in Frage stellt und optimiert. Wer heute in Optimierung investiert, investiert in die Zukunft, denn die gehört ja bekanntlich der Büroarbeit!

Autor: Stefan Kleinhenz ist Mitglied im BLAHA Trainer Team
und Geschäftsführender Gesellschafter der Campus4 GmbH
sowie Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Mensch&Büro

Okt 17 2007

BLAHA lebt und prägt Design. Die Designkompetenz ist ein wichtiger Schwerpunkt des Unternehmens und soll als ein Markenzeichen auch in Zukunft weiter forciert werden. Mit einem integrativen Ansatz baut BLAHA die eigene Designkompetenz laufend aus und bietet Kunden besondere Services.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Mag. Ing. Friedrich Blaha

Herr Blaha, in der Historie der Firma Blaha ist das Thema „Design“ als 5. Meilenstein angegeben. Blaha hat sich demnach im Jahr 2006 „Auf dem Weg zur Design-Kompetenz“ begeben.

Warum ist Design so wichtig?

Blaha: Der designbeeinflussten Gestaltung von Produkten kommt im vermehrten Maße große Bedeutung zu. Design wird immer öfter zum Auswahlkriterium und ist für uns als Büromöbelhersteller von Natur aus ein wichtiges „to do“.
Design unterscheidet sich von Kunst durch seine Zweckorientiertheit. Daher ist es wichtig, dass Design nicht zum Selbstzweck wird.

Deshalb versuchen wir bei Blaha, Produktdesign immer in einem Dreiklang zu sehen:

• Die technisch praktische Funktion
Mit dem Produkt soll der gewünschte Zweck erreicht werden

• Die ästhetische Funktion
Design als formprägendes Element

• Die symbolische Funktion
Dies bezieht sich auf die Bedeutung und Positionierung des Produktes im
menschlichen Umgang.

Wie geht es bei Blaha mit dem Thema Design in Zukunft weiter?

Blaha: Im Rahmen unseres auf 5 Jahre angesetzten Meilenstein-Programmes versuchen wir die Marke Blaha mit der neuen Kernkompetenz „Design“ aufzuladen.
Ein eigenes Design Team wurde zu diesem Zweck ins Leben gerufen. Hier erfolgt die Neuausrichtung und Definition

Okt 11 2007

Die optische Gestaltung des Arbeitsplatzes war Thema der Reihe “Traumwelten” in Niederöstereich Heute am 08.10.2007

Die NÖ-Heute-Expertin Sylvia Benno war zu diesem Anlass zu Besuch bei der Firma Blaha Büromöbel in Korneuburg.

Die Wichtigkeit dieser Themen, die unserem Geschäftsführer Herrn Mag. Ing. Friedrich Blaha schon immer besonders am Herzen lagen, wird im folgenden Interview besonders klar dargestellt.

Interview NÖ-Heute
Eine perfekte Ergonomie und ein ansprechendes Design in Verbindung mit hochwertigen Materialien ist die optimale Grundlage für eine Nahtstelle zwischen Mensch und Produkt.
Blaha bietet Ihnen diese sogenannte emotionale Bindung.

Referenz Marionnaud
Referenz Sanofi
Eine Voraussetzung für gesundes Sitzen und Arbeiten ist die richtige Kombination von Tisch und Stuhl. Dabei steht die Flexibilität des Möbels natürlich im Vordergrund. Durch rasche, eventuell elektrische, Höhenverstellung eines Tisches ist die notwendige Flexibilität gewährt. Der T.Y.P.E ist eine besonders dynamische Umsetzung.

T.Y.P.E – Der elektrisch höhenverstellbare
Terminvereinbarung

Jul 01 2007

Seit dem Jahr 2000 arbeitet Blaha mit Dipl. Des. René Chavanne zusammen. Die Zusammenarbeit begann im Zuge der Entwicklung des Tischsystems TX. Kernpunkt der Designaufgabe war der Entwurf eines einfachen und innovativen Bürotischsystems. Das Erscheinungsbild der Möbel sollte einen eigenständigen dynamischen Designansatz mit dem Blaha-Betrieb zur Verfügung stehenden Produktionsmethoden vereinen. Die Geometrie und dynamische Sprache von Designer Chavanne hat überzeugt und so wurden gemeinsam weitere Programme wie die Kommunikationsplattform KX und das Tischsystem Spirit entwickelt.

Für internationales Aufsehen hat Chavanne mit seiner mobilen Bar JUSTINCASE gesorgt, bei welcher der Spagat zwischen Stabilität, Mobilität, Funktionalität und einem extravaganten Design perfekt gelingt. Bemerkenswert ist der werkzeuglose Aufbau in nur 3 Minuten, welcher minimale Transport-, Lager- und Aufbaukosten gewärhleistet.

Für diese Produktinnovation erhält der Designer den Adolf Loos Staatspreis für Design 2005 und den reddot award 2006.

 Zur Person:

Nach Abschluss seines Designstudiums an der Hochschule für angewandte Kunst war der 1966 in Wien geborene René Chavanne Produktdesigner bei Ron Arad Associates Ltd in London. Schon kurze Zeit darauf gründet er gemeinsam mit Architekt Shaun Fernandes das Designstudio jump – ebenfalls in London.
1999 führt die Gründung eines Studios in Wien den Designer wieder zurück in seine Geburtsstadt. Drei Jahre später beginnt die Projektpartnerschaft mit Florian Holzer.

Okt 10 2004

Zukunftsweisend bei Produkten und Lösungen, unkompliziert, klar in der Umsetzung und im Design sehr ansprechend – für diese Werte steht das Unternehmen Blaha.

Der weiter entwickelte Firmenauftritt umfasst das gesamte Corporate Design. Von den Firmendrucksorten bis zu den Kommunikations- und Werbemitteln. Kommunikation und Information gehen bei Blaha immer Hand in Hand. Im Zuge des neuen Auftritts wurde auch der Internetauftritt neu gestaltet. Rasche und umfassende Information über das Unternehmen, die Serviceangebote – vom Büro Ideen Zentrum bis zum f.o.r.u.m.21 – sowie alle Blaha Produkte in Wort und Bild sind jetzt bequem per Mausklick abrufbar.

„Denken in neuen Dimensionen“. Die Unternehmensphilosophie wird im neuen Slogan fokussiert. Stets weiter zu denken, den Kunden mit neuen, auch unkonventionellen Lösungen zu überraschen, ist Leitsatz für das gesamte Unternehmen und eine Einladung an alle Kunden, sich davon selbst zu überzeugen.