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Archiv für die Kategorie ‘Bildschirm’

Mrz 10 2010

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Fitte Mitarbeiter als Wirtschaftsfaktor Nr. 1:
Energie-Kick zwischendurch für mehr Power am Arbeitsplatz!

Mitarbeiter sind die Basis eines jeden Unternehmens und damit die Eckpfeiler des Erfolgs. Umso wichtiger ist es, dass sie zufrieden und gesund sind, und sich letztendlich in ihrer Arbeitswelt wohlfühlen. Rund zwei Drittel des Tages oder sogar noch mehr Zeit verbringen wir täglich an unserem Arbeitsplatz. Deshalb sollte dieser Ort möglichst gut auf die Bedürfnisse des menschlichen Körpers abgestimmt sein. Die Folgen ungesunder Arbeitsbedingungen können schwerwiegend sein – von Bandscheibenschäden über Muskelhärte bis zu Augenproblemen reagiert der Körper auf unterschiedliche Weise.

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So gemütlich das Sitzen im Büro ist, so ungemütlich kann es werden, wenn man falsch sitzt. Ergonomisch abgestimmte Bürostühle schaffen die richtigen Voraussetzungen für die optimale Körperhaltung.

Aufrecht sitzen ist das A und O

Richtig sitzt man, wenn die Schultern entspannt, die Oberarme senkrecht und die Unterarme im rechten Winkel waagrecht zur Tischplatte sind. Der Oberkörper sollte dabei stets aufrecht sein. Regelmäßig aufstehen und sich bewegen sollte trotzdem jedermann, denn aufrechtes Stehen wirkt um 2/3 weniger belastend auf die Wirbelsäule als das Sitzen.

Aber noch wichtiger als häufiges Aufstehen ist die Bewegung! Damit Sie auch am Nachmittag noch mit dem richtigen Schwung bei der Sache sind, wollen wir Ihnen ab sofort an dieser Stelle immer eine Übung zur Entspannung vorstellen. Welcome to the power-office! Die Übungen sind von Ruth Biber der Bewegungsschule Wien gestaltet.

Tipp! „Wichtig für die Übungen ist das Einnehmen der exakten Grundposition. Wenn möglich öffnen Sie das Fenster und vergessen Sie auf keinen Fall die richtige Atmung“, so Ruth Biber. 

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Übung zur Stärkung und Entspannung der Rückenmuskulatur

In der Grundposition sitzen Sie aufrecht und stellen die Füße flach auf den Boden. Strecken Sie die Arme seitlich aus – Handflächen zeigen nach oben, halbe Drehung nach hinten – Handflächen zeigen nach hinten. Wiederholen Sie die Übung mindestens 20 Mal und vergessen Sie nicht ruhig zu atmen! Legen Sie Ihre Hände auf Ihre Schultern, und kreisen 20x mit den Ellbogen vor und zurück. Dabei sollten sich die Schulterblätter berühren. Los geht’s!

Aug 06 2009

Tipp 2: Nachhaltige Haltungsschäden vermeiden:
Ergonomie am Arbeitsplatz steigert Vitalität und Produktivität

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Der Büroarbeitsplatz ist der Ort, wo wir tagtäglich die meiste Zeit verbringen und der somit uns, unsere Leistung und unsere Gesundheit erheblich beeinflusst. Es gibt kaum einen Bürohengst, dem Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich Fremdworte sind. Ergonomisch eingerichtete Büros schaffen die notwendigen Voraussetzungen für ein gesünderes Arbeiten, alles Weitere liegt an jedem Einzelnen. Es gilt verschiedenste Faktoren in Einklang mit den individuellen Bedürfnisse und Arbeitsprozessen zu bringen, denn ein Arbeitsplatz ist nur so lebendig, effizient und gesund, wie er von jedem definiert und gestaltet wird.

3 Basisschritte zum gesünderen Arbeitsplatz

1. Haltung zu bewahren heißt es sprichwörtlich. Denken Sie auch am Arbeitsplatz daran, denn E(r)goisten leben und arbeiten gesünder durch richtiges Sitzen, richtiges Arbeiten am Bildschirm, richtig eingestellte Elemente wie Schreibtisch, Stuhl, Monitor und Licht, sowie mit Hilfe von Übungen zur Entlastung des Körpers

2. Schaffen Sie sich Raum auf Ihrem Arbeitsplatz! Stimmen Sie Organisationselemente wie Ordnerboxen und Pinwand auf Ihre Arbeitsprozesse ab.

3. Reduzieren Sie störende Einflüsse auf ein Minimum! Überprüfen Sie weiters Ihr Umfeld auf ausreichende und blendfreie Beleuchtung, angemessenen Lärmpegel und ein optimales Raumklima. Ergofibel_009

 
Die richtige Einstellung zählt

Wichtigste Grundvoraussetzung für belastungsfreies Sitzen sind ein höhenverstellbarer Tisch und Stuhl. Ober- und Unterschenkel, sowie Ober- und Unterarm sollten einen rechten Winkel bilden und die Füße ganzflächig am Boden stehen. Legen Sie die Unterarme entspannt auf den Tisch und nutzen Sie die gesamte Sitzfläche, damit Ihr Becken durch die Rückenlehne wirksam abgestützt wird. Wechseln Sie ruhig öfter die Sitzposition! – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

 
Tipps für die Arbeit am Bildschirm

Die Augen sind unser wichtigstes Organ, um Eindrücke wahr zu nehmen. Behindern störende Lichtquellen oder falsch aufgestellte Bildschirme die Arbeit, kann dies sehr schnell zu tränenden Augen, Kopfschmerzen oder einem verspannten Nacken führen. Der Abstand zum Bildschirm sollte mindestens 50 cm betragen, wobei der Kopf leicht nach unten geneigt ist. Das Licht fällt optimalerweise parallel zum Schreibtisch ein.

Jun 24 2009

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Sie finden die Headline dieses Artikels überraschend, vielleicht sogar provokant?
Wir wollen mitnichten provozieren! Dass mehr als 50% aller Arbeitsplätze heute bereits Büroarbeitsplätze sind ist ein Faktum, dass sie für den Großteil der Wertschöpfung verantwortlich sind ebenfalls! Und der Anteil der Büroarbeit nimmt stetig zu!

Viele Unternehmen, unter ihnen die erfolgreichsten der Welt, verfügen über keinerlei physische Produktionen.Sie verdienen ihr Geld vor dem Monitor sitzend an Büroarbeitsplätzen. Denken Sie an Google, Ebay – Microsoft! Google erwirtschaftet je Mitarbeiter im Jahr 2007 einen Gewinn von 630.000 US-Dollar (Quelle: brand eins), ein Wert, von dem klassische Industrieunternehmen nur träumen können!

Zum Vergleich: Der Gewinn der Daimler AG betrug je Mitarbeiter knapp 32.000 € (Quelle: Wikipedia)!

Trotzdem haben die meisten von uns schlagartig ein Fließband vor Augen, zumeist die hochgerüsteten und ausoptimierten Produktionsstätten der Automobilindustrie wenn heute von Produktionen die Rede ist. Angesichts der oben genannten Zahlen ist es jedoch an der Zeit dieses Bild in Frage zu stellen und es durch das eines Büros zu ersetzen!

Doch wie sieht es aus, das Bild das wir hier einfügen. Sehen wir hier auch endoptimierte Arbeitsplätze, perfekt in Technik, Arbeitsabläufen und Ergonomie? Angesichts der Bedeutung der Büroarbeit sollte man gerade das erwarten. Die Realität ist anders, vergleicht man die Büroarbeitsplätze zur Zeit der ersten Computer (Commodore PET 1, 1977) mit den heute Vorherrschenden, so sind die Unterschiede eher gering.

Verwunderlich ist das jedoch nicht. Büros waren in den Hochzeiten der Industrie lediglich Erfüllungsgehilfen der Fertigung. Während diese kontinuierlich auf den heute fast ausgereizten Stand optimiert wurden, blieb dem Büro nur die Rolle der Verwaltung mit allenfalls B-Priorität. Wie gesagt, dieser Zustand ist verständlich aber er ist auch absolut nicht mehr zeitgemäß. Denken Sie nochmals an die zu Anfang genannten Unternehmen zurück und daran, welch ungeheuere Bedeutung die Büros für diese Unternehmen haben. Büros sind nichts anderes als geistige Produktionen und nichts liegt näher als diese mit den gleichen Methoden und der gleichen Konsequenz zu optimieren wie einstmals ihre physischen Gegenstücke.

Analyse – die Grundlage zum Erfolg.
Wer optimieren möchte muss zuallererst wissen, welche Faktoren die Effizienz von Bürostrukturen prägen. Ganz global gesehen ist dabei ein Büro ein Werkzeug für das Unternehmen das es betreibt. Der Büroarbeitsplatz und die Infrastrukturbereiche (Meeting, Technik, Regeneration, usw.) sind Werkzeuge für jeden einzelnen Mitarbeiter. Die Eignung des Werkzeugs für die zu bewältigenden Aufgaben ist der ausschlaggebende Faktor.

Wer nach solch einem Werkzeug strebt ist vor allem gut beraten viel Arbeit in die Konzeption zu stecken. Noch so gute Schreibtische und Drehstühle können nichts, wenn sie nicht im richtigen Zusammenhang an den richtigen Orten stehen und die Mitarbeiter nicht wissen, wie sie die Produkte richtig nutzen. 80% der Kosten entfallen bei der Büroarbeit auf Personalkosten während Gebäudekosten mit 16% und Sachmittelkosten (darunter auch die Büroeinrichtung) mit durchschnittlich nur 4% wesentlich geringer ausfallen.

Die Grundlage für eine Neukonzeption oder Optimierung im Bestand bildet eine ausführliche Analyse. Sie liefert Aufschluss über Organisations-, und Kommunikationszusammenhänge, technische Gegebenheiten, Arbeitsaufgaben, Stauräume, Aussagen über Wachstum und nötige Flexibilitäten bis hin zu Informationen zu jedem einzelnen „User“.
Der Aufwand einer solchen Analyse ist groß, verglichen mit den Aufwänden, die für die Optimierung klassischer Fertigungen betrieben werden, jedoch im Bereich der berühmten „Peanuts“ anzusiedeln. Die Potentiale sind gewaltig und liegen derzeit vielerorts brach!

Erst die beschriebene Analyse liefert die Chance ein Büro zu konzipieren, das exakt zum Bedarf des Unternehmens passt. Es wird in jeder Kostenart nur das exakt Nötige in eine Lösung investiert, die dem Unternehmen passt wie ein Handschuh. Alles was das Unternehmen ist, wird durch die Lösung abgebildet, Hardfacts wie die Organisation genauso wie Softfacts wie die Unternehmenskultur.

Das Büro entwickelt sich mit der Organisation.
Wer ein solches Büro hat, hat bereits viel erreicht. Seine Aufgabe muss in der Folge jedoch darin bestehen, sein Büro ständig den sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Allein die Veränderung der Bürotechnik bringt ständig neue Anforderungen mit sich, aber auch wechselnde Teamgrößen und Zusammensetzungen und Mitarbeiterzuwachs sorgen für stetigen Anpassungsbedarf. Ähnlich die kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) gilt es auch im Büro Mechanismen zu entwickeln und einzusetzen, die die einmal geschaffene Qualität für die Zukunft konservieren. Vielleicht resultieren über kurz oder lang sogar neue Berufbilder aus der steigenden Bedeutung der Büroarbeit. Ein „Office Performance Manager“ stände heute schon vielen Büros gut zu Gesicht, in einigen gibt es sie auch schon, auch wenn man sie nicht so nennt.

„Das Büro von Morgen“ ist ein hochentwickeltes kostenoptimiertes Konstrukt das sich selbst immer wieder in Frage stellt und optimiert. Wer heute in Optimierung investiert, investiert in die Zukunft, denn die gehört ja bekanntlich der Büroarbeit!

Autor: Stefan Kleinhenz ist Mitglied im BLAHA Trainer Team
und Geschäftsführender Gesellschafter der Campus4 GmbH
sowie Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Mensch&Büro

Jun 23 2009

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Dass dies nicht nur sprichwörtlich zu verstehen ist, zeigt Ihnen nachfolgender Tipp.

Tipp 1: Auf dem besten Weg zum idealen Arbeitsplatz

Es gibt Arbeitsplätze, auf denen herrscht das organisierte Chaos, auf anderen wiederum finden sich Ordner und Unterlagen säuberlich geschlichtet. Jeder Mensch entwickelt seinen persönlichen Arbeitsstil und das Ordnungssystem, in dem er sich zurechtfindet. Viel wichtiger aber ist, dass sie nicht täglich Verrenkungen durchführen müssen, um zu Ihren Arbeitsgeräten und -unterlagen zu gelangen. Von den individuellen Vorlieben abgesehen, gibt es interessante ergonomische Aspekte, auf die Sie Ihren Arbeitsplatz überprüfen und bei Bedarf auch schnell ändern können. Vom Arbeitsplatzbedarf, bis hin zur belastungsarmen Anordnung aller Unterlagen. Einiges machen Sie bestimmt bereits intuitiv richtig. 

Der Schlüssel zum idealen Arbeitsplatz

1. Greif- und Bewegungsraum
Der natürliche Greif- und Bewegungsraum sollte den Körpermaßen angepasst sein und besteht aus zwei verschiedenen Zonen:

a) Kleiner Greifraum, für genaue Bewegungen mit der Hand (z.B. Maus-Führung)

b) Großer Greifraum, für nicht so häufige, unregelmäßige Bewegungen (z.B. Arbeitsunterlagen).

Achten Sie darauf, dass Sie häufig benötigte Unterlagen und Arbeitsutensilien in unmittelbarer Nähe haben. Das ermöglicht Ihnen ein ruhiges, konzentriertes Arbeiten und erspart lästiges Suchen.


2. Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz

Der Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz definiert die Tischtiefe, die sich aus der Summe der einzelnen Mindestabmessungen zusammensetzt. Die Abbildung veranschaulicht sehr gut, dass vor der Tastatur ausreichend Platz für die Hände sein sollte, um ein Gelenk schonendes Schreiben zu gewährleisten. Es gibt bereits zahlreiche Spezialtastaturen mit Auflagen für die Handballen bzw. einer entsprechend der natürlichen Haltung der Hände Tastenanordnung. Der Bildschirm, inkl. Versorgungsstecker, darf keinesfalls über die Tischkante ragen. Wobei in Zeiten von weit verbreiteten Flachbildschirmen vorrangig auf genügend Abstand zwischen Tastatur und Monitor geachtet werden sollte (rund 20 cm). 

3. Genügend Beinfreiheit

Nicht nur auf dem Schreibtisch, auch darunter sollte reichlich Platz für die Beine bleiben. Die Beinraumbreite sollte mindestens 58 cm betragen (Tischbreite minus Containerbreite ≥ 58 cm), damit genügend Beinfreiheit sichergestellt ist.

 


4. Beleg- vs. Systemorientierter Arbeitsplatz

Heutzutage ist es gängige Praxis, dass verschiedene Tätigkeiten an ein und demselben Arbeitsplatz verrichtet werden. Deshalb sind flexibel gestaltbare Mehrflächenarbeitsplätze, die den Tätigkeiten und organisatorischen Anforderungen entsprechen, besonders wichtig. Arbeitsplatzexperten unterscheiden zwischen beleg- und systemorientierten Arbeitsplätzen.

 

 

 

 

 

Beim belegorientierten Arbeitsplatz (Abbildung links) wird vorwiegend mit herkömmlichen Unterlagen gearbeitet, die im optimalen Blickfeld liegen. Der Bildschirm liegt etwas abseits im erweiterten Blickfeld. Beim systemorientierten Arbeiten (Abbildung rechts) steht die Tätigkeit am Computer im Mittelpunkt und damit der Monitor im optimalen Blickfeld. Ideal ist ein zusätzlicher Vorlagenhalter, der den Blickwechsel zwischen Arbeitsunterlagen und Bildschirm erleichtert.

Weitere Informationen hinsichtlich Arbeitsplatz- und Flächenoptimierung erhalten Sie von Ihren geprüften Blaha Büro Ideen Experten.

Jun 19 2009

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Gute Arbeitsbedingungen sind eine Grundvoraussetzung für gutes Arbeiten: Dazu gehört auch die räumliche Ausstattung. 

Die Arbeit von LehrerInnen hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Team- und Projektarbeit bestimmen einen immer größeren Bereich der Lehrerarbeit. Vermehrte Kooperation und vernetztes Handeln ist gefragt.

Durch pädagogische und organisatorische Entwicklungen wie z. B. den Ausbau vieler Schulen zu Ganztagsschulen, steigt die Bedeutung der Qualität der Lehrerarbeitsplätze. Darüber hinaus werden Sozialräume zu Kommunikationspunkten, die Austausch und Regeneration fördern. Die Arbeitsumgebung muss so gestaltet sein, dass eine Lehrperson im Rahmen ihrer Anwesenheit an der Schule Gelegenheit für konzentrierte Einzelarbeit, Teamsitzungen und Koordinationsgespräche, aber auch für private Pausengespräche Platz bieten und bei Bedarf die Entspannung fördern.

 

Der Schülerarbeitsplatz von Heute hat erhöhten Anforderungen zu entsprechen. Schule ist Kommunikation und sorgt für die ideale Vorbereitung auf den Beruf. Der „erste Arbeitsplatz” für Schüler erfordert höchste Ansprüche an Ergonomie und Flexibilität für die unterschiedlichen Kommunikationsformen bei modernem Unterricht und Arbeiten. Speziell für Notebook-Klassen hat sich gezeigt, dass herkömmliche Möbel den Anforderungen oft nicht genügen. Eine stufenlose Höhenverstellung, genug Platz in der Tiefe für kombiniertes Arbeiten mit Notebook, Heften und Büchern, gesunde Körperhaltung, Abstand zum Nachbarn und freies Sichtfeld zum Lehrer sind nur einige Punkte die ein Schülerarbeitsplatz gewährleisten muss.

BLAHA hat die richtige Lösung für jede Anforderung.

Sehen Sie mehr unter Referenzen.

Okt 10 2004

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Zukunftsweisend bei Produkten und Lösungen, unkompliziert, klar in der Umsetzung und im Design sehr ansprechend – für diese Werte steht das Unternehmen Blaha.

Der weiter entwickelte Firmenauftritt umfasst das gesamte Corporate Design. Von den Firmendrucksorten bis zu den Kommunikations- und Werbemitteln. Kommunikation und Information gehen bei Blaha immer Hand in Hand. Im Zuge des neuen Auftritts wurde auch der Internetauftritt neu gestaltet. Rasche und umfassende Information über das Unternehmen, die Serviceangebote – vom Büro Ideen Zentrum bis zum f.o.r.u.m.21 – sowie alle Blaha Produkte in Wort und Bild sind jetzt bequem per Mausklick abrufbar.

„Denken in neuen Dimensionen“. Die Unternehmensphilosophie wird im neuen Slogan fokussiert. Stets weiter zu denken, den Kunden mit neuen, auch unkonventionellen Lösungen zu überraschen, ist Leitsatz für das gesamte Unternehmen und eine Einladung an alle Kunden, sich davon selbst zu überzeugen.