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Archiv für die Kategorie ‘Arbeitsplatz’

Apr 16 2010

Mit Schrankserie EGO in der creme de la creme des internationalen Designs

  • 12.000 Anmeldungen beim red dot design award 2010
  • Blaha setzt auf Designoffensive
  • EGO schafft Ordnung

Erfolgreich war die Franz Blaha Sitz- und Büromöbelindustrie GmbH mit ihrer Schrankserie EGO beim „red dot design award 2010“: Das Familienunternehmen hat den begehrten „red dot“ gewonnen. Der red dot design award zählt zu den international anerkanntesten Wettbewerben, dessen Auszeichnung, der red dot, als Qualitätssiegel für gutes Design in Fachkreisen hoch geschätzt wird. In diesem Jahr stellten sich 12.000 Anmeldungen aus 60 Nationen einer 30-köpfigen Jury.

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Blaha setzt auf Design

„Der red dot beweist uns, dass das unternehmensinterne Programm „5. Meilenstein“ gegriffen hat.” erläutert Mag. Ing. Friedrich Blaha, Geschäftsführer. „Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, den Kunden von Blaha noch bemerkenswertere Produkte anzubieten und die Marke mit der Kernkompetenz Design aufzuladen.“

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Kongenialer Partner

Entwickelt wurde EGO vom Linzer Designer Thomas Feichtner. „Mit Thomas Feichtner haben wir einen kongenialen Partner gefunden“, erklärt DI Michael Thurow, verantwortlich für das Produktportfolio von Blaha. „Gerade die Kommunikation zwischen Designer und Unternehmen ist einer der spannendsten Prozesse bei der Verwirklichung einer Idee bis zu deren Umsetzung“. Thomas Feichtner www.feichtner.at wurde 1970 in Brasilien geboren. Er absolvierte die Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz, Österreich, an der er wenige Jahre später auch lehrte. Thomas Feichtner ist Professor für Produktdesign an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel, Deutschland. Gemeinsam mit seiner Frau Simone Feichtner lebt und arbeitet er in Österreich.

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EGO schafft Ordnung

„Ordnung ist das halbe Leben, lautet ein wertkonservativer Grundsatz „Wenn man ihn aber hinter einem aufregend klaren Design verbirgt, bekommt er sofort einen angenehmen, zeitgenössischen Sinn. EGO schafft Ordnung und ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, das ständig präsent ist, aber nicht ablenkt.“

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Cooler Auftritt

„Dem coolen Auftritt von EGO entspricht das wertvolle Innenleben“, erläutert DI Michael Thurow. „Oft sind es die Lösungen, die man auf den ersten Blick nicht sieht, die den Glanz von Qualität verbreiten.

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Mehr zu EGO

Mrz 10 2010

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Fitte Mitarbeiter als Wirtschaftsfaktor Nr. 1:
Energie-Kick zwischendurch für mehr Power am Arbeitsplatz!

Mitarbeiter sind die Basis eines jeden Unternehmens und damit die Eckpfeiler des Erfolgs. Umso wichtiger ist es, dass sie zufrieden und gesund sind, und sich letztendlich in ihrer Arbeitswelt wohlfühlen. Rund zwei Drittel des Tages oder sogar noch mehr Zeit verbringen wir täglich an unserem Arbeitsplatz. Deshalb sollte dieser Ort möglichst gut auf die Bedürfnisse des menschlichen Körpers abgestimmt sein. Die Folgen ungesunder Arbeitsbedingungen können schwerwiegend sein – von Bandscheibenschäden über Muskelhärte bis zu Augenproblemen reagiert der Körper auf unterschiedliche Weise.

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So gemütlich das Sitzen im Büro ist, so ungemütlich kann es werden, wenn man falsch sitzt. Ergonomisch abgestimmte Bürostühle schaffen die richtigen Voraussetzungen für die optimale Körperhaltung.

Aufrecht sitzen ist das A und O

Richtig sitzt man, wenn die Schultern entspannt, die Oberarme senkrecht und die Unterarme im rechten Winkel waagrecht zur Tischplatte sind. Der Oberkörper sollte dabei stets aufrecht sein. Regelmäßig aufstehen und sich bewegen sollte trotzdem jedermann, denn aufrechtes Stehen wirkt um 2/3 weniger belastend auf die Wirbelsäule als das Sitzen.

Aber noch wichtiger als häufiges Aufstehen ist die Bewegung! Damit Sie auch am Nachmittag noch mit dem richtigen Schwung bei der Sache sind, wollen wir Ihnen ab sofort an dieser Stelle immer eine Übung zur Entspannung vorstellen. Welcome to the power-office! Die Übungen sind von Ruth Biber der Bewegungsschule Wien gestaltet.

Tipp! „Wichtig für die Übungen ist das Einnehmen der exakten Grundposition. Wenn möglich öffnen Sie das Fenster und vergessen Sie auf keinen Fall die richtige Atmung“, so Ruth Biber. 

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Übung zur Stärkung und Entspannung der Rückenmuskulatur

In der Grundposition sitzen Sie aufrecht und stellen die Füße flach auf den Boden. Strecken Sie die Arme seitlich aus – Handflächen zeigen nach oben, halbe Drehung nach hinten – Handflächen zeigen nach hinten. Wiederholen Sie die Übung mindestens 20 Mal und vergessen Sie nicht ruhig zu atmen! Legen Sie Ihre Hände auf Ihre Schultern, und kreisen 20x mit den Ellbogen vor und zurück. Dabei sollten sich die Schulterblätter berühren. Los geht’s!

Feb 02 2010

Ordnung ist das halbe Leben, lautet ein wertkonservativer Grundsatz. Wenn man ihn hinter einem aufregend klaren Design verbirgt, bekommt er sofort einen angenehmen, zeitgenössischen Sinn. EGO schafft Ordnung und ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, das ständig präsent ist, aber nicht ablenkt.

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EGO räumt auf. In großem Stil.

In dieser Konfiguration – leuchtend und souverän – hält sich EGO nicht zurück. Ein markantes Statement zeitgemäßer Gestaltung. Das schwarze, präzise Fugenbild im Rot streckt die Proportion und gibt dem Raum seinen Rhythmus.

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Gestaltung als Organisation

Die Struktur von EGO empfiehlt einen stringenten Aufbau. Eine Beibehaltung des geometrischen Grundmusters, durch Farbe und Fugen, erzielt die schönsten Resultate. Im Folgenden zeigen wir ein paar maßgebliche Beispiele der gestalterischen Möglichkeiten. Die fixen Maße der Elemente machen die Aufgabe leicht.

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Am Rand oder mitten im Geschehen.

EGO in platzsparender Weise an die Wand gerückt erzeugt ruhige Flächen, die besonders linearer Anordnung Klarheit geben. EGO steht aber auch gern im Zentrum. Eine Rücken-an-Rücken-Konfiguration ergibt eine praktische Insellösung, die den Raum neu und spannend inszeniert.

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Ego passt immer.

Das Farbkonzept ist stringent gewählt und unterstreicht seinen Charakter: Fünf Farben stehen zur Auswahl. Ob Sie kontrastreich oder monochrom in einer Farbe kombinieren, bleibt Ihrem Ego, Geschmack oder Temperament überlassen.

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Feb 01 2010

Seine beruhigende Funktion entfaltet das EASE-Akustikpaneel durch den akustisch wirksamen Schaumstoff, der mit einem ebenfalls schallschluckenden Stoff überzogen ist. Sie verkürzen die Nachhallzeiten der Geräusche, indem die ankommenden Schallwellen gebremst und ihre Amplituden verringert werden.

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Nachdem moderne Büros in stahlharter und glasklarer Architektur ohne schalldämpfende Objekte wie Vorhänge, Teppiche oder Polstermöbel als laut und hallend empfunden werden, übernehmen die EASE-Akustikpaneele an den Wänden die schallschluckende Wirkung. Ihre Anzahl richtet sich nach der Grundfläche des Raumes. Optimale Geräuschabsorption stellt sich ein, wenn die Fläche der Akustikelemente etwa 50 bis 70 Prozent der Grundfläche entspricht.

Getestet und für gut befunden.

Der Absorptionsgrad gibt an, welcher Teil der Leistung einer auftreffenden Schallwelle von einer Fläche geschluckt wird. Je höher dieser Wert, desto besser der Absorptionsgrad.EASE-Akustikpaneele dämpfen die niedrigen Geräusche zwischen 150 und 600 Hertz, ein Bereich, der als besonders unangenehm empfunden wird und als Dauerbrummen und Dröhnen die Nerven strapaziert. 

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Aber auch im hochfrequenten Bereich über 600 Hertz macht sich durch EASE-Akustikpaneele angenehme Ruhe breit.
BLAHA ist es nach aufwändigen Versuchsreihen und Tests im Hallraum gelungen, die Vorteile eines porösen Absorbers für hohe Frequenzen mit jenen eines Verbundplatten-Resonators für niedrige Frequenzen zu einem Breitband-Kompaktabsorber zu vereinigen.

Leicht zu montieren, leicht zu gruppieren.

Wo ein Schallschutz nicht schon bei Planung und Bau berücksichtigt wurde, muss man gewissermaßen akustisch nachrüsten. Hier erweisen sich EASE-Akustikpaneele als ein sehr wirksames und flexibles System.

Einfach. Schön.

Variabel in der Größe der Anordnung passen sich EASE-Akustikpaneele jedem Raum an und überzeugen durch ihr ansprechendes Erscheinungsbild und günstigen Kosten. 
EASE-Akustikpaneele lassen sich mit wenigen Handgriffen in Sekundenschnelle immer wieder neu gruppieren und laden dazu ein, kreative Muster zu bilden.
Die farblich abgesetzte Filztasche nimmt lose Zettel auf. So kann EASE auch als Ablage verwendet werden, oder als Pinnwand für Fotos und Notizen.

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Saubere Luft durch Airclean.

Neben der schalldämpfenden Eigenschaft erfüllen die EASE-Akustikpaneele noch eine weitere wichtige Funktion.  
Luftreinigung mit Airclean. Mit einem Airclean-Upgrade-Modul aufrüstbar, sorgen EASE-Akustikpaneele nicht nur für weiter verbesserten Schallschutz, sondern auch für reine Luft. Viele Schadstoffe sind Bestandteile von Baustoffen und Materialien und belasten die Luft in Gebäuden. Diese können Augenreizungen, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen auslösen (Sick-Building-Syndrom).

Wie wirkt Airclean? Ein wesentlicher Bestandteil von Airclean ist speziell behandelte und verarbeitete Schafwolle. Die Schadstoffe in der Luft werden reduziert, indem die Eiweißfasern der Wolle schädliche Chemikalien wie Formaldehyd aufnehmen und neutralisieren.Nur wenigen Experten ist bekannt, dass die Schadstoffe mit den Wollproteinen reagieren und in harmlose Bestandteile umgewandelt werden.
Schafwolle reduziert den Schadstoffgehalt in der Raumluft rasch und nachhaltig.

Die Wirkung der Luftreinigung besteht auf Lebenszeit. 

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Feb 01 2010

Klassisch modern, leicht stapelbar und lässig bequem so präsentiert sich meet chair.
Als Vierfuß- oder Kufenmodell, ideal für den Einsatz in Bistros, Kantinen oder Schulungsräumen. Überall dort wo oftmals schneller Umbau nötig ist empfiehlt sich dieses Stapelmodell.

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Mit seinem konisch verlaufenden filigranen Gestell aus verchromtem Stahl sorgt meet chair für ein elegantes Erscheinungsbild.
Auch als Besucherstuhl macht das neue Kufenmodell eine gute Figur und überzeugt durch seinen vortrefflichen Sitzkomfort.
Die robuste Sitzschale aus pflegeleichtem Kunststoff ist im Monosandwichverfahren gefertigt und somit äußerst beanspruchbar und angenehm in der Haptik.

Meet chair gibt es in 5 frischen Farben mit 4 verschiedenen Auflagekissen.

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Der meet chair Drehstuhl, erhältlich mit einem Fußkreuz in schwarz oder anthrazit und optionaler Höhenverstellung, lässt sich hervorragend in kommunikativen Bereichen wie Beratungen, Schulungen, Konferenzen und Pausenzonen, oder auch zur temporären Einzelarbeit z.B. in Bibliotheken einsetzen.

Dieser Meinung war auch die Jury des IF Product Design Awards und verlieh dem von designship ulm entworfenen meet chair Drehstuhl die begehrte Auszeichnung.

Meet chair ist eine Klasse für sich. Individuellen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Schließlich gilt: Wer innovativ sitzt, nimmt Neues besser auf!

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Feb 01 2010

Sedus, über 130 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Bürostühlen sind kein Zufall. Die Kunst, damals wie heute, ist es, innovatives Design, hohe Produktqualität und ergonomischen Spitzenleistungen mit ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen.

Die Stuhlreihe match erfüllt diese Vorgaben zu hundert Prozent.
Match passt sich der persönlichen Arbeitshaltung an. Großflächiger Sitz und ergonomisch geformte Rückenlehne garantieren durchgängig perfekte Passform.

Das Motto: hinsetzen und wohlfühlen.
Das Ergebnis: eine Ausgeglichenheit, die nicht nur entspannt wirkt, sondern Kraft gibt und die Kreativität beflügelt.

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Ob im Einzelbüro oder am Konferenztisch – Sedus match verleiht jedem Raum eine innovative und ästhetische Note. Seine weiche fließende Formensprache und eine extrem schlanke Silhouette der Rückenlehne gibt match seinen unverwechselbaren Charakter.
Aufgrund der patentierten Similarmechanik mit Schnellverstellung, einem neuen Lehnenkonzept mit adaptiver Lamellenstruktur und robusten, griffigen und leicht erreichbaren Bedienelemente bietet match ein hohes Niveau in Sachen Ergonomie.

Aber auch Gäste empfangen ist eine Kunst!
Als Sitzmöglichkeit in Wartebereichen, in Konferenzen und Seminaren oder im Kunden- bzw. Teamgespräch: match Besucherstühle spielen dank stabiler Bauweise und schönem Design beste Gastgeberqualitäten aus.

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Sie sind als Freischwinger oder Vierbeiner, mit oder ohne Rückenlehnenpolster erhältlich.Besprechungs- und Konferenzzonen werden attraktiv und hochflexibel. Positive Eigenschaften der adaptiven und luftdurchlässigen Lamellen sowie großzügige Polster machen match Konferenzstühle ganz besonders komfortabel.

Von klassisch schwarz bis poppig grün. Dank der vielfältigen Polsterfarben und der großen Auswahl an Modellen, findet jeder mühelos seine individuelle Stuhlkombination. Alle Modelle der Produktfamilie fördern durch ihre unverwechselbare Optik und die ergonomische Leistungsfähigkeit Kreativität und Ausdauer im Büro.

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Aug 06 2009

Tipp 2: Nachhaltige Haltungsschäden vermeiden:
Ergonomie am Arbeitsplatz steigert Vitalität und Produktivität

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Der Büroarbeitsplatz ist der Ort, wo wir tagtäglich die meiste Zeit verbringen und der somit uns, unsere Leistung und unsere Gesundheit erheblich beeinflusst. Es gibt kaum einen Bürohengst, dem Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich Fremdworte sind. Ergonomisch eingerichtete Büros schaffen die notwendigen Voraussetzungen für ein gesünderes Arbeiten, alles Weitere liegt an jedem Einzelnen. Es gilt verschiedenste Faktoren in Einklang mit den individuellen Bedürfnisse und Arbeitsprozessen zu bringen, denn ein Arbeitsplatz ist nur so lebendig, effizient und gesund, wie er von jedem definiert und gestaltet wird.


3 Basisschritte zum gesünderen Arbeitsplatz

1. Haltung zu bewahren heißt es sprichwörtlich. Denken Sie auch am Arbeitsplatz daran, denn E(r)goisten leben und arbeiten gesünder durch richtiges Sitzen, richtiges Arbeiten am Bildschirm, richtig eingestellte Elemente wie Schreibtisch, Stuhl, Monitor und Licht, sowie mit Hilfe von Übungen zur Entlastung des Körpers

2. Schaffen Sie sich Raum auf Ihrem Arbeitsplatz! Stimmen Sie Organisationselemente wie Ordnerboxen und Pinwand auf Ihre Arbeitsprozesse ab.

3. Reduzieren Sie störende Einflüsse auf ein Minimum! Überprüfen Sie weiters Ihr Umfeld auf ausreichende und blendfreie Beleuchtung, angemessenen Lärmpegel und ein optimales Raumklima. Ergofibel_009

 

Die richtige Einstellung zählt

Wichtigste Grundvoraussetzung für belastungsfreies Sitzen sind ein höhenverstellbarer Tisch und Stuhl. Ober- und Unterschenkel, sowie Ober- und Unterarm sollten einen rechten Winkel bilden und die Füße ganzflächig am Boden stehen. Legen Sie die Unterarme entspannt auf den Tisch und nutzen Sie die gesamte Sitzfläche, damit Ihr Becken durch die Rückenlehne wirksam abgestützt wird. Wechseln Sie ruhig öfter die Sitzposition! – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

 
 
Tipps für die Arbeit am Bildschirm

Die Augen sind unser wichtigstes Organ, um Eindrücke wahr zu nehmen. Behindern störende Lichtquellen oder falsch aufgestellte Bildschirme die Arbeit, kann dies sehr schnell zu tränenden Augen, Kopfschmerzen oder einem verspannten Nacken führen. Der Abstand zum Bildschirm sollte mindestens 50 cm betragen, wobei der Kopf leicht nach unten geneigt ist. Das Licht fällt optimalerweise parallel zum Schreibtisch ein.

Jun 26 2009

Wer Gäste oder Seminarteilnehmer begeistern will, muss vor allem eines sein – perfekt organisiert. BLAHA hat jetzt das Möbel dazu: SPACER, ein mobiles Stauraummöbel für verschiedene Einsatzbereiche, das sich flexibel allen Bedürfnissen anpasst!

Alles, was Sie brauchen. Dort, wo Sie es wünschen!

 

Der MEDIA-SPACER biete Platz für die gesamte Multimediatechnik, sorgt für intelligentes Kabelmanagement und einfache Bedienbarkeit. Mit seinen 3 verschieden Ausführungsvarianten für Seminar-, Besprechungs- oder Konferenzräume lässt der SPACER keine Wünsche offen. Intuitiv bedienbar und sicher verschließbar, ist er eine ideale Lösung für Seminarbetriebe mit Fremdnutzung.

 

 

Mit seinem Platzangebot für Kaffeemaschine, Kühlschrank und Geschirr macht der SERVICE-SPACER erfrischenden Genuss stets verfügbar.

  

 

 

Der OFFICE-SPACER ist ein mobiler Begleiter durch den Sie in Ihrer dynamischen Arbeitswelt immer alle aktuellen Unterlagen griffbereit haben.

 

 

 

Mit hochwertigen Materialien und handgearbeiteten Details ist SPACER ein wahrer Hingucker. Sein Korpus ist in vielen Farben erhältlich und passt sich jedem Stil an.
Funktional überzeugt SPACER mit spurtreuen Rollen, ergonomischen Handling und einem patentierten Synchron-Öffnungsmechanismus.

Die kompromisslose Qualität macht SPACER zum dynamischen Begleiter für viele Jahre.

Geben Sie der Zukunft Raum!

Jun 24 2009

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Sie finden die Headline dieses Artikels überraschend, vielleicht sogar provokant?
Wir wollen mitnichten provozieren! Dass mehr als 50% aller Arbeitsplätze heute bereits Büroarbeitsplätze sind ist ein Faktum, dass sie für den Großteil der Wertschöpfung verantwortlich sind ebenfalls! Und der Anteil der Büroarbeit nimmt stetig zu!

Viele Unternehmen, unter ihnen die erfolgreichsten der Welt, verfügen über keinerlei physische Produktionen.Sie verdienen ihr Geld vor dem Monitor sitzend an Büroarbeitsplätzen. Denken Sie an Google, Ebay – Microsoft! Google erwirtschaftet je Mitarbeiter im Jahr 2007 einen Gewinn von 630.000 US-Dollar (Quelle: brand eins), ein Wert, von dem klassische Industrieunternehmen nur träumen können!

Zum Vergleich: Der Gewinn der Daimler AG betrug je Mitarbeiter knapp 32.000 € (Quelle: Wikipedia)!

Trotzdem haben die meisten von uns schlagartig ein Fließband vor Augen, zumeist die hochgerüsteten und ausoptimierten Produktionsstätten der Automobilindustrie wenn heute von Produktionen die Rede ist. Angesichts der oben genannten Zahlen ist es jedoch an der Zeit dieses Bild in Frage zu stellen und es durch das eines Büros zu ersetzen!

Doch wie sieht es aus, das Bild das wir hier einfügen. Sehen wir hier auch endoptimierte Arbeitsplätze, perfekt in Technik, Arbeitsabläufen und Ergonomie? Angesichts der Bedeutung der Büroarbeit sollte man gerade das erwarten. Die Realität ist anders, vergleicht man die Büroarbeitsplätze zur Zeit der ersten Computer (Commodore PET 1, 1977) mit den heute Vorherrschenden, so sind die Unterschiede eher gering.

Verwunderlich ist das jedoch nicht. Büros waren in den Hochzeiten der Industrie lediglich Erfüllungsgehilfen der Fertigung. Während diese kontinuierlich auf den heute fast ausgereizten Stand optimiert wurden, blieb dem Büro nur die Rolle der Verwaltung mit allenfalls B-Priorität. Wie gesagt, dieser Zustand ist verständlich aber er ist auch absolut nicht mehr zeitgemäß. Denken Sie nochmals an die zu Anfang genannten Unternehmen zurück und daran, welch ungeheuere Bedeutung die Büros für diese Unternehmen haben. Büros sind nichts anderes als geistige Produktionen und nichts liegt näher als diese mit den gleichen Methoden und der gleichen Konsequenz zu optimieren wie einstmals ihre physischen Gegenstücke.

Analyse – die Grundlage zum Erfolg.
Wer optimieren möchte muss zuallererst wissen, welche Faktoren die Effizienz von Bürostrukturen prägen. Ganz global gesehen ist dabei ein Büro ein Werkzeug für das Unternehmen das es betreibt. Der Büroarbeitsplatz und die Infrastrukturbereiche (Meeting, Technik, Regeneration, usw.) sind Werkzeuge für jeden einzelnen Mitarbeiter. Die Eignung des Werkzeugs für die zu bewältigenden Aufgaben ist der ausschlaggebende Faktor.

Wer nach solch einem Werkzeug strebt ist vor allem gut beraten viel Arbeit in die Konzeption zu stecken. Noch so gute Schreibtische und Drehstühle können nichts, wenn sie nicht im richtigen Zusammenhang an den richtigen Orten stehen und die Mitarbeiter nicht wissen, wie sie die Produkte richtig nutzen. 80% der Kosten entfallen bei der Büroarbeit auf Personalkosten während Gebäudekosten mit 16% und Sachmittelkosten (darunter auch die Büroeinrichtung) mit durchschnittlich nur 4% wesentlich geringer ausfallen.

Die Grundlage für eine Neukonzeption oder Optimierung im Bestand bildet eine ausführliche Analyse. Sie liefert Aufschluss über Organisations-, und Kommunikationszusammenhänge, technische Gegebenheiten, Arbeitsaufgaben, Stauräume, Aussagen über Wachstum und nötige Flexibilitäten bis hin zu Informationen zu jedem einzelnen „User“.
Der Aufwand einer solchen Analyse ist groß, verglichen mit den Aufwänden, die für die Optimierung klassischer Fertigungen betrieben werden, jedoch im Bereich der berühmten „Peanuts“ anzusiedeln. Die Potentiale sind gewaltig und liegen derzeit vielerorts brach!

Erst die beschriebene Analyse liefert die Chance ein Büro zu konzipieren, das exakt zum Bedarf des Unternehmens passt. Es wird in jeder Kostenart nur das exakt Nötige in eine Lösung investiert, die dem Unternehmen passt wie ein Handschuh. Alles was das Unternehmen ist, wird durch die Lösung abgebildet, Hardfacts wie die Organisation genauso wie Softfacts wie die Unternehmenskultur.

Das Büro entwickelt sich mit der Organisation.
Wer ein solches Büro hat, hat bereits viel erreicht. Seine Aufgabe muss in der Folge jedoch darin bestehen, sein Büro ständig den sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Allein die Veränderung der Bürotechnik bringt ständig neue Anforderungen mit sich, aber auch wechselnde Teamgrößen und Zusammensetzungen und Mitarbeiterzuwachs sorgen für stetigen Anpassungsbedarf. Ähnlich die kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) gilt es auch im Büro Mechanismen zu entwickeln und einzusetzen, die die einmal geschaffene Qualität für die Zukunft konservieren. Vielleicht resultieren über kurz oder lang sogar neue Berufbilder aus der steigenden Bedeutung der Büroarbeit. Ein „Office Performance Manager“ stände heute schon vielen Büros gut zu Gesicht, in einigen gibt es sie auch schon, auch wenn man sie nicht so nennt.

„Das Büro von Morgen“ ist ein hochentwickeltes kostenoptimiertes Konstrukt das sich selbst immer wieder in Frage stellt und optimiert. Wer heute in Optimierung investiert, investiert in die Zukunft, denn die gehört ja bekanntlich der Büroarbeit!

Autor: Stefan Kleinhenz ist Mitglied im BLAHA Trainer Team
und Geschäftsführender Gesellschafter der Campus4 GmbH
sowie Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Mensch&Büro

Jun 23 2009

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Dass dies nicht nur sprichwörtlich zu verstehen ist, zeigt Ihnen nachfolgender Tipp.

Tipp 1: Auf dem besten Weg zum idealen Arbeitsplatz

Es gibt Arbeitsplätze, auf denen herrscht das organisierte Chaos, auf anderen wiederum finden sich Ordner und Unterlagen säuberlich geschlichtet. Jeder Mensch entwickelt seinen persönlichen Arbeitsstil und das Ordnungssystem, in dem er sich zurechtfindet. Viel wichtiger aber ist, dass sie nicht täglich Verrenkungen durchführen müssen, um zu Ihren Arbeitsgeräten und -unterlagen zu gelangen. Von den individuellen Vorlieben abgesehen, gibt es interessante ergonomische Aspekte, auf die Sie Ihren Arbeitsplatz überprüfen und bei Bedarf auch schnell ändern können. Vom Arbeitsplatzbedarf, bis hin zur belastungsarmen Anordnung aller Unterlagen. Einiges machen Sie bestimmt bereits intuitiv richtig. 

Der Schlüssel zum idealen Arbeitsplatz

1. Greif- und Bewegungsraum
Der natürliche Greif- und Bewegungsraum sollte den Körpermaßen angepasst sein und besteht aus zwei verschiedenen Zonen:

a) Kleiner Greifraum, für genaue Bewegungen mit der Hand (z.B. Maus-Führung)

b) Großer Greifraum, für nicht so häufige, unregelmäßige Bewegungen (z.B. Arbeitsunterlagen).

Achten Sie darauf, dass Sie häufig benötigte Unterlagen und Arbeitsutensilien in unmittelbarer Nähe haben. Das ermöglicht Ihnen ein ruhiges, konzentriertes Arbeiten und erspart lästiges Suchen.


2. Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz

Der Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz definiert die Tischtiefe, die sich aus der Summe der einzelnen Mindestabmessungen zusammensetzt.
Die Abbildung veranschaulicht sehr gut, dass vor der Tastatur ausreichend Platz für die Hände sein sollte, um ein Gelenk schonendes Schreiben zu gewährleisten.

Es gibt bereits zahlreiche Spezialtastaturen mit Auflagen für die Handballen bzw. einer entsprechend der natürlichen Haltung der Hände Tastenanordnung.

Der Bildschirm, inkl. Versorgungsstecker, darf keinesfalls über die Tischkante ragen. Wobei in Zeiten von weit verbreiteten Flachbildschirmen vorrangig auf genügend Abstand zwischen Tastatur und Monitor geachtet werden sollte (rund 20 cm). 

3. Genügend Beinfreiheit

Nicht nur auf dem Schreibtisch, auch darunter sollte reichlich Platz für die Beine bleiben.

Die Beinraumbreite sollte mindestens 58 cm betragen (Tischbreite minus Containerbreite ≥ 58 cm), damit genügend Beinfreiheit sichergestellt ist.

 


4. Beleg- vs. Systemorientierter Arbeitsplatz

Heutzutage ist es gängige Praxis, dass verschiedene Tätigkeiten an ein und demselben Arbeitsplatz verrichtet werden. Deshalb sind flexibel gestaltbare Mehrflächenarbeitsplätze, die den Tätigkeiten und organisatorischen Anforderungen entsprechen, besonders wichtig.
Arbeitsplatzexperten unterscheiden zwischen beleg- und systemorientierten Arbeitsplätzen.

 

 

 

 

 

Beim belegorientierten Arbeitsplatz (Abbildung links) wird vorwiegend mit herkömmlichen Unterlagen gearbeitet, die im optimalen Blickfeld liegen. Der Bildschirm liegt etwas abseits im erweiterten Blickfeld. Beim systemorientierten Arbeiten (Abbildung rechts) steht die Tätigkeit am Computer im Mittelpunkt und damit der Monitor im optimalen Blickfeld. Ideal ist ein zusätzlicher Vorlagenhalter, der den Blickwechsel zwischen Arbeitsunterlagen und Bildschirm erleichtert.

Weitere Informationen hinsichtlich Arbeitsplatz- und Flächenoptimierung erhalten Sie von Ihren geprüften Blaha Büro Ideen Experten.

Weitere Informationen und Beratung:
BIZ Büro Ideen Zentrum
Korneuburg, Klein-Engersdorfer Str. 100
Tel.: +43 (2262) 72 505-0