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Archiv für Juni 2009

Jun 26 2009

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Wer Gäste oder Seminarteilnehmer begeistern will, muss vor allem eines sein – perfekt organisiert. BLAHA hat jetzt das Möbel dazu: SPACER, ein mobiles Stauraummöbel für verschiedene Einsatzbereiche, das sich flexibel allen Bedürfnissen anpasst!

Alles, was Sie brauchen. Dort, wo Sie es wünschen!

 

Der MEDIA-SPACER biete Platz für die gesamte Multimediatechnik, sorgt für intelligentes Kabelmanagement und einfache Bedienbarkeit. Mit seinen 3 verschieden Ausführungsvarianten für Seminar-, Besprechungs- oder Konferenzräume lässt der SPACER keine Wünsche offen. Intuitiv bedienbar und sicher verschließbar, ist er eine ideale Lösung für Seminarbetriebe mit Fremdnutzung.

     
  Mit seinem Platzangebot für Kaffeemaschine, Kühlschrank und Geschirr macht der SERVICE-SPACER erfrischenden Genuss stets verfügbar.
     

  Der OFFICE-SPACER ist ein mobiler Begleiter durch den Sie in Ihrer dynamischen Arbeitswelt immer alle aktuellen Unterlagen griffbereit haben.

Mit hochwertigen Materialien und handgearbeiteten Details ist SPACER ein wahrer Hingucker. Sein Korpus ist in vielen Farben erhältlich und passt sich jedem Stil an. Funktional überzeugt SPACER mit spurtreuen Rollen, ergonomischen Handling und einem patentierten Synchron-Öffnungsmechanismus. Die kompromisslose Qualität macht SPACER zum dynamischen Begleiter für viele Jahre.

Geben Sie der Zukunft Raum!

Jun 24 2009

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Sie finden die Headline dieses Artikels überraschend, vielleicht sogar provokant?
Wir wollen mitnichten provozieren! Dass mehr als 50% aller Arbeitsplätze heute bereits Büroarbeitsplätze sind ist ein Faktum, dass sie für den Großteil der Wertschöpfung verantwortlich sind ebenfalls! Und der Anteil der Büroarbeit nimmt stetig zu!

Viele Unternehmen, unter ihnen die erfolgreichsten der Welt, verfügen über keinerlei physische Produktionen.Sie verdienen ihr Geld vor dem Monitor sitzend an Büroarbeitsplätzen. Denken Sie an Google, Ebay – Microsoft! Google erwirtschaftet je Mitarbeiter im Jahr 2007 einen Gewinn von 630.000 US-Dollar (Quelle: brand eins), ein Wert, von dem klassische Industrieunternehmen nur träumen können!

Zum Vergleich: Der Gewinn der Daimler AG betrug je Mitarbeiter knapp 32.000 € (Quelle: Wikipedia)!

Trotzdem haben die meisten von uns schlagartig ein Fließband vor Augen, zumeist die hochgerüsteten und ausoptimierten Produktionsstätten der Automobilindustrie wenn heute von Produktionen die Rede ist. Angesichts der oben genannten Zahlen ist es jedoch an der Zeit dieses Bild in Frage zu stellen und es durch das eines Büros zu ersetzen!

Doch wie sieht es aus, das Bild das wir hier einfügen. Sehen wir hier auch endoptimierte Arbeitsplätze, perfekt in Technik, Arbeitsabläufen und Ergonomie? Angesichts der Bedeutung der Büroarbeit sollte man gerade das erwarten. Die Realität ist anders, vergleicht man die Büroarbeitsplätze zur Zeit der ersten Computer (Commodore PET 1, 1977) mit den heute Vorherrschenden, so sind die Unterschiede eher gering.

Verwunderlich ist das jedoch nicht. Büros waren in den Hochzeiten der Industrie lediglich Erfüllungsgehilfen der Fertigung. Während diese kontinuierlich auf den heute fast ausgereizten Stand optimiert wurden, blieb dem Büro nur die Rolle der Verwaltung mit allenfalls B-Priorität. Wie gesagt, dieser Zustand ist verständlich aber er ist auch absolut nicht mehr zeitgemäß. Denken Sie nochmals an die zu Anfang genannten Unternehmen zurück und daran, welch ungeheuere Bedeutung die Büros für diese Unternehmen haben. Büros sind nichts anderes als geistige Produktionen und nichts liegt näher als diese mit den gleichen Methoden und der gleichen Konsequenz zu optimieren wie einstmals ihre physischen Gegenstücke.

Analyse – die Grundlage zum Erfolg.
Wer optimieren möchte muss zuallererst wissen, welche Faktoren die Effizienz von Bürostrukturen prägen. Ganz global gesehen ist dabei ein Büro ein Werkzeug für das Unternehmen das es betreibt. Der Büroarbeitsplatz und die Infrastrukturbereiche (Meeting, Technik, Regeneration, usw.) sind Werkzeuge für jeden einzelnen Mitarbeiter. Die Eignung des Werkzeugs für die zu bewältigenden Aufgaben ist der ausschlaggebende Faktor.

Wer nach solch einem Werkzeug strebt ist vor allem gut beraten viel Arbeit in die Konzeption zu stecken. Noch so gute Schreibtische und Drehstühle können nichts, wenn sie nicht im richtigen Zusammenhang an den richtigen Orten stehen und die Mitarbeiter nicht wissen, wie sie die Produkte richtig nutzen. 80% der Kosten entfallen bei der Büroarbeit auf Personalkosten während Gebäudekosten mit 16% und Sachmittelkosten (darunter auch die Büroeinrichtung) mit durchschnittlich nur 4% wesentlich geringer ausfallen.

Die Grundlage für eine Neukonzeption oder Optimierung im Bestand bildet eine ausführliche Analyse. Sie liefert Aufschluss über Organisations-, und Kommunikationszusammenhänge, technische Gegebenheiten, Arbeitsaufgaben, Stauräume, Aussagen über Wachstum und nötige Flexibilitäten bis hin zu Informationen zu jedem einzelnen „User“.
Der Aufwand einer solchen Analyse ist groß, verglichen mit den Aufwänden, die für die Optimierung klassischer Fertigungen betrieben werden, jedoch im Bereich der berühmten „Peanuts“ anzusiedeln. Die Potentiale sind gewaltig und liegen derzeit vielerorts brach!

Erst die beschriebene Analyse liefert die Chance ein Büro zu konzipieren, das exakt zum Bedarf des Unternehmens passt. Es wird in jeder Kostenart nur das exakt Nötige in eine Lösung investiert, die dem Unternehmen passt wie ein Handschuh. Alles was das Unternehmen ist, wird durch die Lösung abgebildet, Hardfacts wie die Organisation genauso wie Softfacts wie die Unternehmenskultur.

Das Büro entwickelt sich mit der Organisation.
Wer ein solches Büro hat, hat bereits viel erreicht. Seine Aufgabe muss in der Folge jedoch darin bestehen, sein Büro ständig den sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Allein die Veränderung der Bürotechnik bringt ständig neue Anforderungen mit sich, aber auch wechselnde Teamgrößen und Zusammensetzungen und Mitarbeiterzuwachs sorgen für stetigen Anpassungsbedarf. Ähnlich die kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) gilt es auch im Büro Mechanismen zu entwickeln und einzusetzen, die die einmal geschaffene Qualität für die Zukunft konservieren. Vielleicht resultieren über kurz oder lang sogar neue Berufbilder aus der steigenden Bedeutung der Büroarbeit. Ein „Office Performance Manager“ stände heute schon vielen Büros gut zu Gesicht, in einigen gibt es sie auch schon, auch wenn man sie nicht so nennt.

„Das Büro von Morgen“ ist ein hochentwickeltes kostenoptimiertes Konstrukt das sich selbst immer wieder in Frage stellt und optimiert. Wer heute in Optimierung investiert, investiert in die Zukunft, denn die gehört ja bekanntlich der Büroarbeit!

Autor: Stefan Kleinhenz ist Mitglied im BLAHA Trainer Team
und Geschäftsführender Gesellschafter der Campus4 GmbH
sowie Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Mensch&Büro

Jun 23 2009

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Dass dies nicht nur sprichwörtlich zu verstehen ist, zeigt Ihnen nachfolgender Tipp.

Tipp 1: Auf dem besten Weg zum idealen Arbeitsplatz

Es gibt Arbeitsplätze, auf denen herrscht das organisierte Chaos, auf anderen wiederum finden sich Ordner und Unterlagen säuberlich geschlichtet. Jeder Mensch entwickelt seinen persönlichen Arbeitsstil und das Ordnungssystem, in dem er sich zurechtfindet. Viel wichtiger aber ist, dass sie nicht täglich Verrenkungen durchführen müssen, um zu Ihren Arbeitsgeräten und -unterlagen zu gelangen. Von den individuellen Vorlieben abgesehen, gibt es interessante ergonomische Aspekte, auf die Sie Ihren Arbeitsplatz überprüfen und bei Bedarf auch schnell ändern können. Vom Arbeitsplatzbedarf, bis hin zur belastungsarmen Anordnung aller Unterlagen. Einiges machen Sie bestimmt bereits intuitiv richtig. 

Der Schlüssel zum idealen Arbeitsplatz

1. Greif- und Bewegungsraum
Der natürliche Greif- und Bewegungsraum sollte den Körpermaßen angepasst sein und besteht aus zwei verschiedenen Zonen:

a) Kleiner Greifraum, für genaue Bewegungen mit der Hand (z.B. Maus-Führung)

b) Großer Greifraum, für nicht so häufige, unregelmäßige Bewegungen (z.B. Arbeitsunterlagen).

Achten Sie darauf, dass Sie häufig benötigte Unterlagen und Arbeitsutensilien in unmittelbarer Nähe haben. Das ermöglicht Ihnen ein ruhiges, konzentriertes Arbeiten und erspart lästiges Suchen.


2. Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz

Der Platzbedarf am Bildschirmarbeitsplatz definiert die Tischtiefe, die sich aus der Summe der einzelnen Mindestabmessungen zusammensetzt. Die Abbildung veranschaulicht sehr gut, dass vor der Tastatur ausreichend Platz für die Hände sein sollte, um ein Gelenk schonendes Schreiben zu gewährleisten. Es gibt bereits zahlreiche Spezialtastaturen mit Auflagen für die Handballen bzw. einer entsprechend der natürlichen Haltung der Hände Tastenanordnung. Der Bildschirm, inkl. Versorgungsstecker, darf keinesfalls über die Tischkante ragen. Wobei in Zeiten von weit verbreiteten Flachbildschirmen vorrangig auf genügend Abstand zwischen Tastatur und Monitor geachtet werden sollte (rund 20 cm). 

3. Genügend Beinfreiheit

Nicht nur auf dem Schreibtisch, auch darunter sollte reichlich Platz für die Beine bleiben. Die Beinraumbreite sollte mindestens 58 cm betragen (Tischbreite minus Containerbreite ≥ 58 cm), damit genügend Beinfreiheit sichergestellt ist.

 


4. Beleg- vs. Systemorientierter Arbeitsplatz

Heutzutage ist es gängige Praxis, dass verschiedene Tätigkeiten an ein und demselben Arbeitsplatz verrichtet werden. Deshalb sind flexibel gestaltbare Mehrflächenarbeitsplätze, die den Tätigkeiten und organisatorischen Anforderungen entsprechen, besonders wichtig. Arbeitsplatzexperten unterscheiden zwischen beleg- und systemorientierten Arbeitsplätzen.

 

 

 

 

 

Beim belegorientierten Arbeitsplatz (Abbildung links) wird vorwiegend mit herkömmlichen Unterlagen gearbeitet, die im optimalen Blickfeld liegen. Der Bildschirm liegt etwas abseits im erweiterten Blickfeld. Beim systemorientierten Arbeiten (Abbildung rechts) steht die Tätigkeit am Computer im Mittelpunkt und damit der Monitor im optimalen Blickfeld. Ideal ist ein zusätzlicher Vorlagenhalter, der den Blickwechsel zwischen Arbeitsunterlagen und Bildschirm erleichtert.

Weitere Informationen hinsichtlich Arbeitsplatz- und Flächenoptimierung erhalten Sie von Ihren geprüften Blaha Büro Ideen Experten.

Jun 19 2009

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Gute Arbeitsbedingungen sind eine Grundvoraussetzung für gutes Arbeiten: Dazu gehört auch die räumliche Ausstattung. 

Die Arbeit von LehrerInnen hat sich in den letzten Jahren rasant verändert. Team- und Projektarbeit bestimmen einen immer größeren Bereich der Lehrerarbeit. Vermehrte Kooperation und vernetztes Handeln ist gefragt.

Durch pädagogische und organisatorische Entwicklungen wie z. B. den Ausbau vieler Schulen zu Ganztagsschulen, steigt die Bedeutung der Qualität der Lehrerarbeitsplätze. Darüber hinaus werden Sozialräume zu Kommunikationspunkten, die Austausch und Regeneration fördern. Die Arbeitsumgebung muss so gestaltet sein, dass eine Lehrperson im Rahmen ihrer Anwesenheit an der Schule Gelegenheit für konzentrierte Einzelarbeit, Teamsitzungen und Koordinationsgespräche, aber auch für private Pausengespräche Platz bieten und bei Bedarf die Entspannung fördern.

 

Der Schülerarbeitsplatz von Heute hat erhöhten Anforderungen zu entsprechen. Schule ist Kommunikation und sorgt für die ideale Vorbereitung auf den Beruf. Der „erste Arbeitsplatz” für Schüler erfordert höchste Ansprüche an Ergonomie und Flexibilität für die unterschiedlichen Kommunikationsformen bei modernem Unterricht und Arbeiten. Speziell für Notebook-Klassen hat sich gezeigt, dass herkömmliche Möbel den Anforderungen oft nicht genügen. Eine stufenlose Höhenverstellung, genug Platz in der Tiefe für kombiniertes Arbeiten mit Notebook, Heften und Büchern, gesunde Körperhaltung, Abstand zum Nachbarn und freies Sichtfeld zum Lehrer sind nur einige Punkte die ein Schülerarbeitsplatz gewährleisten muss.

BLAHA hat die richtige Lösung für jede Anforderung.

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